Handy überwachung erlaubt

Geht das? Gabriela Baumgartner: Solche Kontrollen sind erlaubt, sofern es einen sachlichen Grund dafür gibt. Zum Beispiel, wenn ein Betrieb mit wertvollen Materialien arbeitet. Jedoch gilt auch hier: Die Mitarbeiter müssen vorab informiert werden, dass solche Kontrollen stattfinden können. Frage: Eine etwas spezielle Frage betrifft eine neugierige Mitarbeiterin. Sie lese ungeniert, was auf dem Bildschirm ihrer Kollegin steht.

Gabriela Baumgartner: Mit dem Datenschutz hat das zwar nichts zu tun, dennoch ist dieses Verhalten natürlich inakzeptabel. Hier müsste der oder die Vorgesetzte Grenzen setzen. Schliesslich wird die Kollegin nicht dafür bezahlt, dass sie ihre Nase in andere Bildschirme steckt. Einfach und unkompliziert mit Ihrem Social Media Account anmelden.

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Handy überwachung erlaubt

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Smartphone-Spionage-Apps als Stalker-Werkzeuge

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Handy-Überwachung per Spionage-App: So klappt es

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Hilfreiche Links Detaillierte Informationen vom eidg. Sendung zum Artikel Audio. So fahren Sie sicher auf Schnee und Eis. Dennoch sollten Sie sich vorab über die Gepflogenheiten in Ihrem Unternehmen informieren. Wir empfehlen: Sind Sie nicht zur ständigen Erreichbarkeit verpflichtet, schalten Sie das Handy an Sonn- und Feiertagen, in der Nacht sowie im Urlaub beruhigt auch einmal aus. Ständige Erreichbarkeit — das klingt nun wirklich nicht verlockend. Dürfen Sie das Firmenhandy vielleicht auch einfach ablehnen?

Leider nicht! Genauso darf Ihr Arbeitgeber das Geschäftshandy natürlich auch jederzeit wieder zurückverlangen. Sie dürfen das Firmenhandy also nicht dauerhaft oder sogar nach Verlassen des Unternehmens behalten. Viele Arbeitnehmer stellen sich die Frage, ob ihr Vorgesetzter das Diensthandy denn überwachen darf.

Auch hier lautet die Antwort: prinzipiell nicht. Ihr Chef hat kein Recht auf. Doch wie von jeder Regel, gibt es natürlich auch hier Ausnahmen.


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Der Arbeitgeber darf. Eine ständige oder heimliche Überwachung der Firmenhandys durch den Arbeitgeber ist prinzipiell also nicht gestattet. Dennoch hat er je nach Vertragsmodell das Recht, wichtige Daten einzusehen oder die private Nutzung des Handys, wenn diese verboten wurde, stichprobenartig zu überprüfen. Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher und nutzen Sie ein Geschäftshandy rein beruflich.

Kamera: Mitarbeiterüberwachung per Video

Grundsätzlich kommen dabei vier verschiedene Modelle infrage:. Info: Twin-Bill bedeutet, dass das Geschäftshandy über zwei Rufnummern erreichbar ist, wovon jeweils eine beruflich und eine privat genutzt werden darf. Der Mitarbeiter kann dann zwischen privatem und beruflichem Modus wechseln. Daraus ergeben sich schlussendlich zwei Rechnungen, die dann jeweils vom Unternehmen beziehungsweise dem Arbeitnehmer beglichen werden.

Doch selbst in letzterem Fall verfügen die Diensthandys dann häufig über Einschränkungen, die vor allem der Datensicherheit dienen sollen.

https://liccifokol.tk So lassen sich zum Beispiel oft keine weiteren als die bereits auf dem Handy vorhandenen Apps installieren. Zudem gelten für Auslandseinsätze aufgrund der hohen Roaming-Gebühren meist gesonderte Regelungen. Eine bei Statista veröffentlichte Umfrage ergab, dass rund 70 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer mit Geschäftshandy dieses auch privat nutzen dürfen. Mehr Statistiken finden Sie bei Statista. Hier kommt die gute Nachricht: Ein Firmenhandy müssen Sie nicht versteuern.

Der Smarte Spion - Die eingebaute Überwachung in Smartphone & Co - Die Doku

Selbst wenn der Arbeitgeber also die privaten Nutzungskosten für Ihr Geschäftshandy trägt und dadurch indirekt Ihr Gehalt erhöht, muss dieses nicht als geldwerter Vorteil in der Steuererklärung angegeben werden. Klingt gut, oder? Wenn die Privatnutzung auf dem Diensthandy erlaubt und sogar vom Arbeitgeber bezahlt wird, ist es für viele Arbeitnehmer verlockend, ihr privates Smartphone kurzerhand abzuschaffen, sich so ein wenig Geld zu sparen und stattdessen Whatsapp auf dem Geschäftshandy zu installieren.

Dies ist aber nicht empfehlenswert, je nach Unternehmen sogar verboten. Aus folgenden zwei Gründen:.

Da die rein berufliche Nutzung des Diensthandys unabhängig von den vertraglichen Regelungen die empfehlenswerteste Variante ist, bringen die meisten Arbeitnehmer dann ins Büro natürlich auch noch ihr privates Smartphone mit. Können Sie sich nicht stattdessen ins Firmennetzwerk einloggen? Dies mag mit ein Grund dafür sein, dass sich immer mehr Unternehmen für die flächendeckende Herausgabe von Geschäftshandys entscheiden. Allerdings birgt auch das ein immenses Risiko, und zwar im Fall des Verlustes.

Wenn Ihr Smartphone defekt ist und Sie dieses an das Unternehmen zurückgeben können, entstehen daraus in der Regel keine weiteren Probleme. Sie müssen dann in der Regel nur für den Schaden haften, wenn Sie diesen selbst beziehungsweise grob fahrlässig verursacht haben. Noch schlimmer ist es aber, wenn das Geschäftshandy nicht mehr auffindbar ist, Sie dieses also entweder verloren haben oder wenn es Ihnen gestohlen wurde. In diesem Fall können nämlich sensible Daten in falsche Hände geraten und einen immensen Schaden für das Unternehmen verursachen.